6 Dateisysteme⑥ Dateisysteme

⑥ Dateisysteme

Auf einen Blick

Für persistente Daten braucht es sekundären Speicher. Dateisysteme organisieren ihn und bieten zwei Sichten: die logische (Datei, Verzeichnis — was der User sieht) und die technische (Blöcke, Deskriptoren — wie es intern funktioniert).

Notes in diesem Kapitel

  1. Dateisystem-Grundlagen — die zwei Sichten, Grundelemente
  2. Logische Sicht auf Dateisysteme — Datei, Verzeichnis, Operationen
  3. Technische Sicht auf Dateisysteme — Blöcke, Cluster, Deskriptoren
  4. Datenblock-Verwaltung — wie Blöcke einer Datei zugeordnet werden
  5. Journaling — Konsistenz durch Write-Ahead-Protokoll
  6. Beispiel-Dateisysteme — FAT, NTFS, Unix-FS/ext2
  7. Inode — der Unix-Datei-Deskriptor
  8. Sicherheit im Dateisystem — Identifikation, ACL, Capabilities

Roter Faden

Die logische Sicht (Dateien & Verzeichnisse) ist das, was der User kennt. Darunter liegt die technische Sicht: Medien sind in Blöcke organisiert, die per Datenblock-Verwaltung den Dateien zugeordnet werden — z.B. über die Inode. Journaling sichert die Konsistenz. Reale Beispiel-Dateisysteme (FAT/NTFS/ext) setzen das unterschiedlich um. Den Zugriff regelt die Rechteverwaltung.

Bezug zu Kapitel 5

Dateisysteme nutzen denselben langsamen Sekundärspeicher, der auch als Auslagerungsbereich dient. Und „alles ist ein File" macht unter Unix sogar Geräte über das Dateisystem ansprechbar.

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Dateisystem-Grundlagen ➡️


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